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Kulturstiftung Sachsen-Anhalt - Jagdschloss Letzlingen

Kulturstiftung Sachsen-Anhalt - Jagdschloss Letzlingen

Schlossstraße 10

39638 Gardelegen

Tel: 039088 / 80 89 - 70

Fax: 039088 / 8089 - 74

Museum's website

Museum at map

Nach Abschluss einer umfassenden Bausanierung konnte 2001 in dem ehemaligen Jagdschloss der Hohenzollern eine Dauerausstellung eröffnet werden, die 2014 um eine Etage erweitert wurde.
Die Exposition befasst sich chronologisch mit der Bau- und Nutzungsgeschichte des Schlosses und der Jagd in der Letzlinger Heide.
Anhand historischer Fotos, von Inventarverzeichnissen und der erhaltenen baugebundenen Raumausstattung konnte die Innenarchitektur des Schlosses zur Zeit der sogenannten Kaiserjagden in Teilaspekten nachempfunden werden. Sie wird ergänzt durch originale Möbelstücke, zahlreiche Trophäen, Jagdwaffen, Gemälde, Grafiken und Kunsthandwerk.
Brandenburgs Kurprinz Johann Georg ließ 1560 in der Letzlinger Heide das Jagdschloss errichten, das im Auftrag König Friedrich Wilhelms IV. Mitte des 19. Jahrhunderts seine heutige Gestalt im Stil der englischen Castle Gothic erhielt. Die unter Wilhelm I. und Wilhelm II. durchgeführten "Kaiserjagden" waren Höhepunkte gesellschaftlichen Lebens und zugleich Treffpunkt für in- und ausländische Prominenz im Schloss. Nach der Abdankung Kaiser Wilhelms II. im Jahre 1918 verlor es seine ursprüngliche Bedeutung und diente anschließend als Schule, Reservelazarett und zuletzt als Krankenhaus.

Das Jagdschloss Letzlingen ist eine Liegenschaft der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt. Die Stiftung hat die Aufgabe, einige der bedeutendsten sakralen wie profanen Bau- und Kunstdenkmale des Landes zu verwalten, baulich zu betreuen, für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und zu erforschen. Sie ist neben dem Jagdschloss auch für die Dome in Magdeburg, Havelberg, Halberstadt und Halle sowie die Stiftskirche in Hamersleben und die Schlösser Leitzkau, Köthen, Bernburg und Plötzkau, die Konradsburg sowie Schloss Neuenburg, Schloss Goseck, die Burg Falkenstein, die Eckartsburg, das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), das Kloster Michaelstein - Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis und die Lyonel-Feininger-Galerie - Museum für grafische Künste in Quedlinburg zuständig. Zugleich steht der Domschatz zu Halberstadt unter Wahrung des Nutzungs- und Präsentationsrechtes seitens der evangelischen Kirche im Stiftungseigentum. Außerdem ist sie mit der Betreuung des landeseigenen Kunst- und Kulturgutes betraut, das sich in Depots der Dienststelle Schloss Wernigerode befindet. In den meisten Schlössern und Burgen befinden sich museale Einrichtungen, die zum Teil von der Stiftung selbst betrieben werden oder in anderweitiger Trägerschaft stehen. Während in den Schlössern Leitzkau und Letzlingen Dauerausstellungen durch die Stiftung erstmalig eingerichtet wurden, betreut sie im Schloss Neuenburg, auf der Burg Falkenstein, dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) und der Lyoner-Feininger-Galerie traditionsreiche Museen und Galerien, die zu den bekanntesten in Sachsen-Anhalt zählen.

Collections:

"Trophäen"[1]Show object
"Malerei und Grafik"[4]Show objects
"Möbel"[2]Show objects

Objects:

Show objects of the museum at map