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Museum für Naturkunde Chemnitz

Museum für Naturkunde Chemnitz

Moritzstraße 20

09111 Chemnitz

Tel: +49(0)371 4884551

Fax: +49(0)371 4884597

Museum's website

Museum at map

Museum at association

ISIL: DE-MUS-843218

Das Museum für Naturkunde in Chemnitz ist eines der größten naturwissenschaftlichen Museen in Sachsen. Seine Anfänge liegen in der Sammeltätigkeit der 1859 gegründeten Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Chemnitz. 1868 wurden die Sammlungen der Stadt Chemnitz geschenkt. Nach 95 Jahren Residenz im König-Albert-Museum am Theaterplatz haben die naturhistorischen Sammlungen im Frühjahr 2004 einen neuen Standort erhalten. Im Stadtzentrum bezog das Museum für Naturkunde den neoklassizistischen Kaufpalast Tietz. Außerdem haben die Stadtbibliothek sowie die Volkshochschule ihre Heimat in diesem kulturellen Zentrum von Chemnitz gefunden.

Das Museum präsentiert seine Sammlungen auf den Gebieten der Paläontologie, Geologie und Mineralogie, Zoologie, Botanik. Internationale Bekanntheit erlangt das Museum für Naturkunde vor allem durch seine einzigartigen Sammlung von Kieselhölzern, dem Versteinerten Wald Chemnitz als internationales Naturdenkmal und der zugehörigen Fachbibliothek für Paläobotanik.

Vom Versteinerten Wald Chemnitz wird der Besucher bereits im zentralen Lichthof des Gebäudes empfangen. Seine Entstehungsgeschichte wird in der Dauerausstellung ´Ein Wald edler Steine - Geschenk der Vulkane´ präsentiert. Die Ausstellung wird durch einzigartige Funde der wissenschaftlichen Grabung aus den Jahren 2008-2011 bereichert - viele davon sind in keinem anderen Museum der Welt zu sehen. Das im Stadtteil Sonnenberg entstehende ´Fenster in die Erdgeschichte´ wird das Museum auf besondere Art ergänzen und einen einmaligen Blick in den Untergrund der Stadt - ein in Stein konserviertes Ökosystem des Perms - ermöglichen.
Zu den ständigen Ausstellungen gehört außerdem das Insektarium. In zahlreichen Terrarien kann der Besucher lebende Insekten, Spinnen und Krebstiere beobachten und vieles über deren Biologie lernen. So gewährt beispielsweise der ´Gläserne Bienenstock´ Einblick in das rege Treiben eines Bienenvolkes.

Mit seiner intensiven Bildungsarbeit schafft das Museum Verständnis für die Vielfalt der natürlichen Umwelt. Dieses schafft die Grundlage, ihren Reichtum und ihre Schönheit für künftige Generationen zu bewahren.

Collections:

"Geowissenschaftliche Sammlung"
"Paläontologie"[10]Show objects
"Mineralogie"[10]Show objects
"Petrographie"[10]Show objects
"Biowissenschaftliche Sammlung"
"Entomologie"[20]Show objects
"Wirbellose"[20]Show objects
"Wirbeltiere"
"Botanik"[20]Show objects
"Fachbibliothek | Archive"[5]Show objects

Objects: