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Stadtmuseum Brandenburg an der Havel - Frey-Haus

Stadtmuseum Brandenburg an der Havel - Frey-Haus

Ritterstraße 96

14770 Brandenburg a.d. Havel

Tel: 03381/ 584501

Museum's website

Museum at map

Museum at association

ISIL: DE-MUS-821010

Das Stadtmuseum Brandenburg entstand aus dem vereinsgetragenen Museum des 1868 gegründeten Historischen Vereins und ist damit eines der ältesten im Land Brandenburg. 1887 wurde das erste Museum im Steintorturm eröffnet. Die Weiterentwicklung des Heimatmuseums ist vor allem Prof. Otto Tschirch, der von 1909 bis 1937 Vorsitzender des Historischen Vereins war, zu verdanken Der Steintorturm reichte bald nicht mehr für die Ausstellung aller gesammelten Objekte. Der Spielzeugfabrikant Ernst Paul Lehmann stellte dem Historischen Verein 1919 erste Räume im barocken "Frey-Haus" in der Ritterstraße für Ausstellungen zur Verfügung. Am 15. April 1923 wurden offiziell die neuen Ausstellungen eröffnet.

Mit dem Übergang des heute denkmalgeschützten Frey-Haus-Komplexes im Jahre 1936 an die Stadt Brandenburg sowie 1939 durch die vom Historischen Verein vorgenommene Übereignung des Heimatmuseums mit seinen Beständen in den Besitz der Stadt begann die eigentliche Geschichte des städtischen Museums in Brandenburg an der Havel.

In der Kriegs- u. Nachkriegszeit kam es zu erheblichen Verlusten des Museumsbestandes. 1947 erfolgte die Wiedereröffnung des Museums. Beständig wurde an der Erweiterung des Museumsbestandes gearbeitet. Nach 1947 kam die Wredowsche Kunstsammlung (heute wieder im Eigentum der Stiftung Wredow’sche Zeichenschule) in das Museum, 1957 erstmals eine umfassende Sammlung zur Brandenburger Spielwarenindustrie, die bis Anfang der 1990er Jahre erheblich erweitert wurde. Zwischen 1976 bis 1990 entstand eine volkskundliche Sammlung zur Brandenburger Arbeiterkultur und Lebensweise. Kontinuierlich wurde auch der Kunstbestand erweitert.

Heute ist das Museum der Stadt Brandenburg ein stadtgeschichtliches Museum mit umfangreichen Beständen zur Ur- u. Frühgeschichte, Stadt- u. Industriegeschichte, zur Kulturgeschichte, Volkskunde u. Kunst. Eine überregionale Bedeutung kommt der Sammlung von mechanischem Blechspielzeug, Lineol-Figuren und DDR-Spielzeugprodukten der Brandenburger Spielzeugindustrie sowie der städtischen und Wredow’schen Kunstsammlung mit einem Grafikbestand vom 16. bis 20. Jahrhundert zu. In den gegenwärtigen Dauerausstellungen wird chronologisch die Stadtentstehung und Stadtentwicklung von der Entstehung der Burg Brandenburg bis in die jüngste Vergangenheit in der DDR-Zeit sowie die Brandenburger Spielzeugindustrie von 1881 bis 1992 beleuchtet.

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