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Mehr als nur ein neues Gewand für museum-digital

Neu Startseite von museum-digital:deutschlandViele kleine Verbesserungen und die Suche nach einem geeigneten Platz für die Datenschutzerklärung haben uns erwogen das Design von museum-digital grundsätzlich zu überarbeiten. Das Layout wurde weiter an verschiedene Geräte und Bildschirme angepasst. Am auffälligsten ist vielleicht, dass die Startseite jeder Version - die stets recht leer war - nun von einem großen Bild eingenommen wird (keine Angst, es geht darunter weiter). Die großen Objektabbildungen rotieren und beim nächsten Aufruf kann eine andere erscheinen. Überarbeitet wurden insbesondere die Anzeigeseiten für einzelne Objekte, wo sich jetzt Zitierlinks finden und klarer erkennbar wird, wie die angebotenen Informationen verwendet werden können. Eine Überarbeitung hat auch die "Gezielte Suche" erfahren, es gibt jetzt wesentlich mehr Felder, in denen gezielt gesucht werden kann. Neu gestaltet wurden auch die Seiten zu Museen und Sammlungen ... Schauen Sie selbst!

museum-digital wirkt!

Aus dem Naturhistorische Museum in Mainz kam folgende Mitteilung ...

"Liebe Kollegen,

es gibt mal wieder ein paar Projekte, die auch durch museum-digital vorangebracht wurden:

Frenz, Lothar (2012): Lonesome George oder Das Verschwinden der Arten. 346 S., Rowohlt. Berlin

Das momentan "vielgelobte" Buch enthält auch einen Beitrag über den Pyrenäen-Steinbock und die Quaggas. Lothar Frenz konnte für seine Recherchen u.a. auf museum-digital zugreifen und auf diesem Weg auch Kontakt zu uns aufnehmen. Auf S. 62 des Buchs ist auch ein Bild unseres Pyrenäen-Steinbockks zu sehen. Ohne museum-digital hätten wir von unserem Bock vermutlich bis zum heutigen Tag keine Bilder.

Was ich bezogen auf unsere Quaggas von Herrn Frenz lernen konnte: Die DNA-Sequenzen von unseren Quaggas Anfang der 1980er Jahre inspirierten Michael Crichton zu seinem Film Jurassic Park.

Dann wird es ganz international:

Woutersen, Kees (2012): El Bucardo de los Pirineos. 207 S., Huesca.

In diesem Buch wird das Aussterben des Pyrenäen-Steinbocks geschildert. Auf den Seiten 32-38 finden sich viele Informationen, die auch in museum-digital enthalten sind, darüber hinaus auch viel Bildmaterial.

Mal sehen was als nächstes kommt. ..."

Deutsches Schuhmuseum Hauenstein: Objekte mit museum-digital auf Museumswebseite

Auch in die Webseite des Deutschen Schuhmuseums in Hauenstein (hier) ist nunmehr museum-digital:rheinland-pfalz eingebunden. In der Navigation der Seite findet sich ein Punkt "Digitales Museum" über den man direkt die Objekte des Museums erreichen kann (hier). Im erscheinen Fenster wird auch eine "Sammlungsübersicht" zugänglich. Hierüber kann man unter anderem zur Sammlung chinesischer "Gin Lien-Schuhe" gelangen.

3.333 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz

Aus der Pressemitteilung des Museumsverbandes Rheinland-Pfalz:

Ludwigshafen, den 12.03.2012

Aller Guten Dinge sind Drei! Wie gut sich das Projekt „museum-digital:Rheinland-Pfalz“ mittlerweile entwickelt hat, erkennt man daran, dass vor kurzem das 3.333. Objekt online gestellt wurde – Wenn das kein Grund zum Feiern ist!

Es handelt sich um ein historisches Foto aus den Anfangstagen der Air Base Ramstein. Anders als heute markierten 1952 lediglich ein Hinweisschild und ein Wachposten - ausgestattet mit Pistole und Schlagstock - den Eingang zum Gelände des amerikanischen Militärflughafens, Ramstein Air Base.

Die Fotografie ist ein Objekt aus der Sammlung des „Dokumentations- und Ausstellungszentrums zur Geschichte der US-Amerikaner in Rheinland-Pfalz“, kurz „docu center ramstein“. Es widmet sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Vermittlung dieser Geschichte. Erst kürzlich suchte das docu center unter dem Motto „Mein Ami“ über eine Medienaktion weitere Objekte, Fotos und die passenden Geschichten dazu. Weitere Informationen sind unter http://www.dc-ramstein.de/ zu finden.

Wie in Ramstein befinden sich zahlreiche Objekte in den Depots der Museen, die BesucherInnen in Ausstellungen und Veranstaltungen nicht zugänglich sind. Aktuell sind unter www.museum-digital.de/rlp Informationen zu über 3.000 Objekten aus rund 50 rheinland-pfälzischen Museen in Text und Bild abrufbar. Besucher der Website sind eingeladen, die eingestellten Informationen zu ergänzen. ..."

"Moderne Keramik des 20. Jahrhunderts" bei museum-digital:rheinland-pfalz

Das Museum "Moderne Keramik des 20. Jahrhunderts" ist jetzt bei museum-digital:rheinland-pfalz online. Erste Objekte aus der Sammlung Hinder/Reimers - Deutsche und internationale Keramik von 1950-1990 wurden veröffentlicht. Werke vieler namhafter - vornehmlich deutscher - Keramiker des vergangenen Jahrhunderts befinden sich in dieser Sammlung. Zunächst sind 15 Objekte online erreichbar, weitere werden folgen.

Schulung in Trier

Heute fand im in Trier eine Einführung in das Arbeiten mit dem Eingabe- und Bearbeitungswerkzeug von museum-digital statt. 15 Mitarbeiter rheinland-pfälzischer Museen nahmen teil. Einige bereits zum zweiten Male, was aber sinnvoll ist, denn das Werkzeug hat sich in der letzten Zeit wesentlich weiter entwickelt. Die Benutzung ist dennoch sehr einfach geblieben, was von den Teilnehmen der Veranstaltung ausdrücklich hervorgehoben wurde.

Eine kleine Erfolgsgeschichte, die durch museum-digital vermittelt wurde ...

Eine Mitteilung aus dem Naturhistorischen Museum in Mainz: "Der slowenische Ornithologe Borut Stumberger erarbeitet einen Beitrag über den durch den Mainzer Ornithologen und Notar Carl Friedrich Bruch beschrieben Krauskopfpelikan. Im Rahmen seiner Internet-Recherchen stößt er unter dem Stichwort "Carl Friedrich Bruch" auf museum-digital Rheinland-Pfalz und nimmt zu uns Kontakt auf. Wir versorgen ihn mit Bildmaterial für seine Publikation und schicken ihm eine soeben erst in Deutschland erschiene Biographie von Carl Friedrich Bruch zu - diese Daten finden Eingang in seine Arbeit (die Abb. 3 seiner Arbeit ist auch als Objekt in museum-digital Rheinland-Pfalz verfügbar). Nur ein Beispiel wie museum-digital die Wissenschaft beförden kann."

Vernetzung: GBIF / museum-digital

Bei gbif und bei museum-digitalDie Dinge ergänzen sich ... Seit einigen Tagen gibt es Links von GBIF (Global Biodiversity Information Facility, ein Portal mit mehr als 265 Millionen Datensätzen zur Biodiversität) zu museum-digital. Aus dem Naturhistorischen Museum in Mainz heißt es dazu: "... So führt ... ein Link im Datensatz der Wanze Orthotylus jordii [einzusehen unter http://data.gbif.org/occurrences/317901566/] direkt zur Homepage von Museum Digital Rheinland-Pfalz. Dort können dann die zusätzlichen Informationen eingesehen werden und es ist vor allem ein Bild zum Typusexemplar dieser Wanze hinterlegt. ..."
So dient das Eine dem Anderen: Bei museum-digital wird die Wissenschaft anschaulich und bei GBIF wird so die Wissenschaft um Anschauung bereichert.

"Gruss aus Kaiserslautern" - 2.500 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz

Das 2.500ste Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalzEin kleiner Schwung von 200 historischen Ansichtskarten aus dem Theodor-Zink-Museum in Kaiserslautern bereichert jetzt museum-digital:rheinland-pfalz. Eine dieser Karten ist das 2.500ste Objekt in diesem Verzeichnis. Es handelt sich um eine historische Abbildung des Gebäudes der ehemaligen Königlich Bayerischen Bezirkskommandantur in Kaiserslautern, die von Franz Laibls Bahnhofsbuchhandlung 1905 veröffentlicht wurde und mit "Gruss aus Kaiserslautern [Landwehr-Bezirks-Commando]" bedruckt ist.

Runde Summe 2.222 Objekte bei museum-digital:rheinland-pfalz

Das 2.222ste Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalzUnd es wächst weiter. Gerade wurde bei museum-digital:rheinland-pfalz der 2.222ste Objektsteckbrief veröffentlicht. Beschrieben wird darin eine Balkenwaage aus dem Jahre 1867. Der Museumsverband Rheinland-Pfalz hat dazu folgende Presseerklärung verfasst (Auszug):

"Das Projekt „museum-digital:Rheinland-Pfalz“ ist nun endgültig den Kinderschuhen entwachsen. Vor kurzem wurde das 2.222. Objekt online gestellt – ein großer Erfolg angesichts der Schwierigkeiten, mit denen die Museen bei der Digitalisierung ihrer Objekte zu kämpfen haben. Viele Objekte, die in den Depots schlummern, bekommt der Besucher in Ausstellungen und Veranstaltungen nie zu Gesicht. Jetzt sind unter www.museum-digital.de/rlp Informationen zu 2.222 Objekten aus 42 rheinland-pfälzischen Museen in Text und Bild abrufbar. Besucher der Website sind eingeladen, die eingestellten Informationen zu ergänzen. (...) Es zeigte sich, dass in vielen Museen bei der Digitalisierung der Bestände noch großer Optimierungsbedarf besteht. EDV-gestützte Dokumentation ist noch nicht überall die Regel - die dafür erforderliche technische Ausstattung häufig mangelhaft. Mit der Rechtslage zu Publikationen im Internet sind nicht alle Museen vertraut, und auch die Anforderungen an lesefreundliche Texte im Internet sind in fachwissenschaftlichen Kreisen nicht vorauszusetzen. Zur Seite stehen den Museen die Mitarbeiter des Museumsverbandes Rheinland-Pfalz e.V.. Sie helfen z. B. bei der Eingabe in die Datenbank, verknüpfen Literaturangaben mit dem Karlsruher Virtuellen Katalog der Bibliotheken und bieten nicht zuletzt gezielt begleitende Fortbildungsveranstaltungen an, um die Qualität der Beiträge zu verbessern."

2000stes Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalz

Das 2.000ste Objekt bei museum-digital:rheinland-pfalzBei museum-digital:rheinland-pfalz wurde der 2.000ste Objektsteckbrief veröffentlicht. Bei dem Objekt handelt sich um einen Gewichtsstein aus Gusseisen - dessen Gewicht (lauf Aufschrift) 20 Zollpfund beträgt. Ein Zollpfund, so wurde 1854 festgelegt, betrug exakt 500 Gramm. Das 10 Kilogramm schwere Gewicht findet sich im Landschaftsmuseum Westerwald und wohl noch an weiteren Orten. Solche Gewichte sind ja schon beständig.