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Thematic portals

Even if objects are the real basis for all a museum does: Museum-objects are only intellegible through their contexts. Such contexts are named in the description of the single objects. But all objects are parts of wider contexts which are best presented as a thematic portal.

At the moment the following thematic portals are available:

Anton Graff - Meisterporträts in Original, Kopie, Druck

Anton Graff (1736-1813)
Meisterporträts der Aufklärung
Original, Kopie, Druck

Archäologie der anhaltischen Fürsten

Seit alters her thematisieren einzelne Volks-Sagen aus dem anhaltischen Gebiet vorgeschichtliche Geländedenkmäler. Eine erste eingehende Erwähnung in der Literatur fanden die archäologischen Funde und Denkmäler in der 1710 erschienenen anhaltischen Chronik von Johann Christoph Beckmann (1641-1717).

Brandenburg im Bild

Historische Stadtansichten erlauben einen Blick in die Vergangenheit. Gewachsene Strukturen, die durch Kriege und politische Entscheidungen der Nachkriegszeit teilweise bis zur Unkenntnis verändert wurden, leben in alten Ansichten weiter. Sie schärfen den Blick des Betrachters für das Einst und Jetzt und stärken die Identifizierung von Bürgern mit ihrer Stadt. In Ausstellungen ist jeweils nur ein Bruchteil an Schätzen zu sehen, die die Museen bewahren. Ziel des Themenportals ist es, umfangreiche Vedutensammlungen im Land Brandenburg öffentlich zugänglich zu machen, das Interesse an ihnen zu wecken bzw. das nachweislich vorhandene Engagement zu stärken.

Carl Friedrich Ludwig Plümicke (1791-1866)

Mit dem Wirken Georg Agricolas (1494-1555) beginnt die Montanwissenschaft. Nach Überwindung der verheerenden Folgen des 30jährigen Krieges entwickeln sich im 18. Jahrhundert mit der Wirtschaft auch die naturkundlichen Wissenschaften. Das führt im Bergbau u. a. zu einer wachsenden Nachfrage an ausgebildeten Steigern. 1719 auf dem „Generaltag der Mansfelder Eislebisch und Hettstedtischen Gewerkschaften“ wird beschlossen, jungen Bergleuten hohes bergmännisches und maschinentechnisches Wissen zu vermitteln. Doch zunächst erfolgt die Ausbildung nur sporadisch. 1780 beschließt die sächsische Regierung, eine systematische Vermittlung. Sie beginnt am 14. Juli 1798 mit der Aufnahme der ersten Schüler in die Eisleber Bergschule.

Frieden in Gold, Silber und Kupfer

Diese virtuelle Ausstellung präsentiert rund 70 Münzen und Medaillen zum Thema Frieden aus der Sammlung des Münzkabinetts im Landesmuseum Württemberg. Die Münzen und Medaillen zeigen Personifikationen und Symbole des Friedens, sie spiegeln die Sehnsucht nach Frieden in Kriegszeiten wider und sie illustrieren Friedensschlüsse sowie die Städte und Gebäude, in denen die Friedensverhandlungen stattfanden.

Friedrich, unser Held

Gleim ohne seinen König Friedrich, das wäre wie Gleim ohne Freunde. Die enthusiastische Verehrung Friedrichs II. war neben dem Freundschaftskult, der Dichtung und dem Sammeln ein wesentliches Lebensmotiv Johann Wilhelm Ludwig Gleims.

Handwerk in Brandenburg

Handwerk ist kulturprägend - in seinen Ursprüngen als überlebensnotwendige Fertigkeit des frühen Menschen bis in seine vielfältigen Ausformungen als Beruf. Als wesentlicher Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens ist und war es auch immer identitätsstiftend für den/die Handwerker/in und deren Organisationen sowie für die Region.

Heimat im Krieg 1914-1918

Eine Flut von Veröffentlichungen und Forschungen begleiten den 100. Jahrestag des Ersten Weltkrieges. Auffällig ist jedoch, dass kaum regionale Aspekte für die damalige preußische Provinz und das Herzogtum Anhalt untersucht und betrachtet werden. Dem Bemühen, dieses Defizit auszugleichen, entsprang die Idee, eine Wanderausstellung in Sachsen-Anhalt zum Thema „Heimat im Krieg 1914 - 1918“ vorzubereiten. Dem Projekt schlossen sich nicht nur zahlreiche Museen in unserem Bundesland an, auch das Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg konnte als Partner gewonnen werden und Studierende begaben sich auf Spurensuche. Mit ihren Recherchen schufen sie eine Grundlage für die Ausstellung; ihre Leistungen spiegeln sich für den Besucher in den Texten der Ausstellung wider. Der Betrachter der Ausstellung hat Teil an den Ergebnissen der Spurensuche der Studierenden.

moderne_digital

Die Klassische Moderne in der Kunst ist eine faszinierende Epoche voller Umbrüche, die alle Lebensbereiche durchdringen und bis ins 21. Jahrhundert hinein wirken. Die Künstler lösen sich von Regeln, Konventionen und Traditionen der überkommenen Formenwelten und reagieren auf die Umwälzungen ihrer Gegenwart. Dabei radikalisieren sie ihre Position, aber auch das Denken über die Grundgesetze der Kunst. Dem schöpferischen Ich werden freie Ausdrucksmöglichkeiten erschlossen. Heute längst vertraute Namen haben diesen Weg geebnet: Franz Marc, Lyonel Feininger, Paul Klee, Wassily Kandinsky, Edvard Munch, August Macke, Ernst Ludwig Kirchner, El Lissitzky, Wilhelm Lehmbruck, Emil Nolde, Otto Dix, Käthe Kollwitz und viele andere. Sie finden sich zusammen in Gemeinschaften wie der "Brücke" oder dem "Blauen Reiter" und erschaffen sich eine eigene Öffentlichkeit. Die Vielfalt des künstlerischen Ausdrucks ist so verschiedenartig wie die Utopien der Künstler. Seit der Jahrhundertwende reihen sich in kurzer Abfolge Stilrichtungen mit eigenen Konturen aneinander: "Impressionismus", "Pointilismus", "Symbolismus", "Jugendstil", "Kubismus", "Fauvismus", "Konstruktivismus" und "Expressionismus".

Populare Schriftzeugnisse

Populare Schriftzeugnisse, also "privates Schriftgut selbstzeugnisähnlichen Charakters" (Jan Peters), verfasst vor allem von im Schreiben weniger geübten Mitgliedern der Mittel- und Unterschichten, bilden unter der in Archiven, Bibliotheken und Museen verwahrten schriftlichen Überlieferung eine eher kleine Gruppe. Zu ihnen gehören unter anderem Notizbücher, Tagebücher, Erinnerungsberichte, persönliche Briefe, Familienchroniken, aber auch Kochrezepte und magische Sprüche, Gedichte und Lieder oder Schülerhefte. Im weiteren Sinne können auch Wirtschaftsunterlagen von Bauern und Handwerker, wie Hofbriefe, Wirtschaftsbücher oder Quittungsbüchern zu dieser Quellengruppe gerechnet werden.

Römische Münzen aus der württembergischen Kunstkammer

Daniel Moser betreute im ausgehenden 17. Jahrhundert die Kunstkammer der Herzöge von Württemberg, in seinen letzten Lebensjahren stand er als "Antiquarius" den herzoglichen Sammlungen sogar vor. Intensiv befasste sich Moser mit der Münzen- und Medaillensammlung der Herzöge. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist ein Buch, in dem er 101 Münzen der ersten zwölf römischen Kaiser zusammenstellte. Rund einem Drittel der bei Moser dokumentierten Münzen können Stücke zweifelsfrei zugeordnet werden, die heute im Münzkabinett aufbewahrt werden. Bei einem weiteren Drittel gab es mehrere passende Stücke, zum letzten Drittel schließlich konnte im Stuttgarter Kabinett kein Vergleichsstück gefunden werden.

Sachsen-Anhalt und das 18. Jh.

Von der Region des heutigen Bundeslandes Sachsen-Anhalt gingen für die deutsche Kultur - und auch für das europäische Geistesleben wichtige Impulse aus. Zahlreiche Orte, kulturelle Einrichtungen und bedeutsame Sammlungen dokumentieren diese besondere historische Leistung. Das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institute an den Universitäten, Forschungsinitiativen in den Museen oder Gesellschaften vertiefen die historischen Kenntnisse. Das Museumsnetzwerk "Sachsen-Anhalt und das 18. Jahrhundert" hat das Ziel, Institutionen zum 18. Jahrhundert miteinander in Dialog zu bringen, um den kulturellen Reichtum in Sachsen-Anhalt zum Aufklärungszeitalter vielfältig und zu aller Nutzen fruchtbar zu machen. In dem Verbund arbeiten in erster Linie museale Einrichtungen mit, die eine bedeutende originale Sammlung zum 18. Jahrhundert bewahren und eine didaktisch aufbereitete Ausstellung zu ihrer Sammlung bzw. einem Teilaspekt ihrer Sammlung der Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich machen bzw. zugänglich machen werden. Weitere Partner sind Sammlungen, deren Bestand zum 18. Jahrhundert eingeschränkt zugänglich ist, Anbieter von Veranstaltungen (Musikgesellschaften etc.) sowie Forschungsinitiativen und touristische Partner. In Themenjahren bzw. seit 2011 Doppelthemenjahren widmet sich der Verbund auf der Grundlage der Überlieferung in Sachsen-Anhalt den wesentlichen Phänomenen des Zeitalters der Aufklärung. Die Ergebnisse werden in den Aufsatzbänden der Reihe "Sachsen-Anhalt und das 18. Jahrhundert" vorgelegt, die im Mitteldeutschen Verlag, Halle, erscheint.

Über die Grenze

Museen in Südbrandenburg stellen Dinge vor, die von Beziehungsgeschichten zwischen Brandenburg und Sachsen erzählen. Das heutige Südbrandenburg gehörte bis 1815 zu Sachsen. Nach der Niederlage Napoleon Bonapartes musste Sachsen, das an der Seite Napoleons gekämpft hatte, weite Teile seines Territoriums abtreten.