Skip to content

Potsdam-Museum bindet seine Objekte aus museum-digital in eigene Seite ein

Ein weiteres Museum läßt jetzt die eigenen Objekte aus museum-digital in seine Internetseite einfließen: Das Potsdam-Museum - Forum für Kunst und Geschichte. Die sehr leicht zu bewerkstelligende Einbindung geschieht ähnlich wie beim Landesmuseum-Württemberg über eine "Bilderwand" als Startseite. Von hier sind die Objekte des Museums erreichbar. Oberhalb der "Bilderwand" finden sich ein Schalter zur Sammlungsübersicht und ein Suchschlitz als weitere Einstiege.

Heimat im Krieg 1914-1918 : Spurensuche in Sachsen-Anhalt

Museen in Sachsen Anhalt haben eine Wanderausstellung konzipiert, die in vielen Städten des Bundeslandes zu sehen war und sein wird. Als Begleitmaterial hierzu wurde jetzt ein "Thema" mit dem Titel der Ausstellung: "Heimat im Krieg" bei museum-digital eingerichtet.

Im Vorwort heißt es, dass zum Thema "Erster Weltkrieg" zwar viel publiziert worden sei ... "Auffällig ist jedoch, dass kaum regionale Aspekte für die damalige preußische Provinz und das Herzogtum Anhalt untersucht und betrachtet werden. Dem Bemühen, dieses Defizit auszugleichen, entsprang die Idee, eine Wanderausstellung in Sachsen-Anhalt zum Thema „Heimat im Krieg 1914 - 1918“ vorzubereiten. Dem Projekt schlossen sich nicht nur zahlreiche Museen in unserem Bundesland an, auch das Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg konnte als Partner gewonnen werden und Studierende begaben sich auf Spurensuche."

Das bei museum-digital jetzt verfügbare Thema wird sich an die Wanderausstellung anlehnen, darüber hinaus aber weitere Objekte zum Kontext präsentieren.

museum-digital in neuem Gewand

Teile von museum-digital wurden gründlich umgestaltet: Die Startseite und die zentrale Datenbank. Neben längst fälligen "optischen" Verbesserungen (größere Schrift vor allem) wurden einige Texte an die aktuelle Situation angepasst - mit den Jahren ändert sich ja doch so manches. Insbesondere aber wurden Startseite und zentrale Datenbank "responsive" gestaltet, d.h. sind jetzt ebenso auf Smartphones und Tabletts gut lesbar, wie auch auf Laptops und Tischrechnern.

Falamos Português - Bahasa Indonesia

Die brasilianischen Kollegen haben jetzt museum-digital vollständig ins Portugiesische übersetzt. Sowohl die öffentliche Anzeige als auch das Modul für die Erfassung und Bearbeitung von Informationen sind jetzt um eine Sprachversion reicher. Webseitenbesucher mit Browser-Einstellung "Portugiesisch" bekommen automatisch alle Seiten von museum-digital auf Portugiesisch zu sehen - alle anderen können jeweils oben rechts den Sprachwahlschalter anklicken. Übersetzt angezeigt werden natürlich nur Begriffe, die sagen, worum es geht. Informationen wie Bezeichnungen von Objekten oder Beschreibungen von Objekten werden nur dann übersetzt angezeigt, wenn Sie tatsächlich auch in Portugiesisch vorliegen.

Vollständig überarbeitet wurde auch die indonesische Version von museum-digital. Die öffentlichen Anzeigeseiten wurden neu übersetzt und es wurde nun erstmals auch das Modul für die Erfassung und Bearbeitung von Einträgen in allen Teilen ins Indonesische übersetzt.

25.000 Objekte bei museum-digital:sachsen-anhalt

Manche Dinge geschehen einfach zu schnell ... Mehrere Museen haben bei museum-digital:sachsen-anhalt parallel Objekte freigeschaltet und plötzlich waren es mehr als 25.000! Schwer zu sagen, welches das 25.000ste Objekt war und aus welchem Museum es kam. Es war ein langer Weg bis hierher und natürlich sind dies nur die ersten 25.000 Objekte aus Museen in Sachsen-Anhalt.

Für museum-digital ist so eine runde Zahl selbstverständlich ein Grund zu feiern - auch wenn die Zahl veröffentlichter Objekte nur ein eher unwichtiger Indikator für den Erfolg ist. Wichtiger ist es, dass die Objekte in einer Weise aufbereitet und veröffentlicht wurden, die sie im Netz leicht findbar macht und den Suchenden Antworten und den Hinweis auf die Museen gibt. Objekte auf diese Weise zu veröffentlichen braucht seine Zeit.

Neu bei museum-digital: Zeitungen aus bewegten Tagen (FHXB)

Neu aufgenommen bei museum-digital wurden fast 400 Ausgaben von Stadtteilzeitungen aus bewegten Tagen in Berlin. Das FHXB (Friedrichshain-Kreuzberg Museum) in Berlin hat die Zeitungen aus seinem Archiv in einem Projekt (DARCHIM) digitalisiert und in mühevoller Kleinarbeit die Veröffentlichungsrechte geprüft. Die Zeitungen aus den 70er und 80er Jahren stammen aus der Szene in Berlin-Kreuzberg. Sie sind ein wichtiger Zugang zu diesem Teil der Geschichte Kreuzbergs und Berlins. Das Museum hat die Zeitungen im PDF-Format auf einem eigenen Server gespeichert. Abgerufen werden können sie über museum-digital. Von hier aus sollen sie auch in der europeana und der ddb veröffentlicht werden.

Das Friedrichhain-Kreuzberg Museum hat im gleichen Projekt noch weitere Zeugnisse aus dieser Zeit digitalisiert, auch diese sollen über museum-digital veröffentlicht werden. Spanndend, was kommen wird.

Thema: Populare Schriftzeugnisse aus Brandenburg

Bei museum-digital wurde ein neues "Thema" erstellt: "Populare Schriftzeugnisse aus Brandenburg". Es handelt sich dabei um Dokumente oft privater oder persönlicher Art, die nichtsdestotrotz (oder gerade deshalb, weil sie persönlich sind?) tiefere Einblicke in vergangene Zeiten gestatten. Zu den Objekten, die mit dem neuen Thema zugänglich werden, gehören zum Beispiel ein Kochbuch aus der  Mitte des 18. Jahrhunderts, das Tagebuch eines Einwohners aus Havelberg, der die Geschehnisse im örtlichen Kriegsgefangenenlager im ersten Weltkrieg schildert oder das Wanderbuch eines Tuchmachergesellen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

museum-digital wird mehrsprachig

In fast allen Versionen von museum-digital ist es jetzt möglich eine von mehreren Sprachvarianten auszuwählen. Die Sprachumstellungen betreffen die Erläuterungs- und Erklärungstexte - die inhaltlichen Angaben, Beschreibungen von Objekten zum Beispiel, werden nicht übersetzt. Die jetzt vorhanden Übersetzungen in  Englisch, Italienisch, Ungarisch, Polnisch und Bahasa Indonesia haben Freunde von museum-digital, zumeist MuttersprachlerInnen erstellt. Danke dafür.

Der Sprachwahlschalter ist immer in der oberen Navigationsleiste rechts zu finden. Weitere Übersetzungen sind geplant.

44.444 Objekte bei museum-digital

Mal wieder eine "runde" Zahl zu vermelden ... Gestern wurde das 44.444 ste Objekt bei museum-digital veröffentlicht. Es handelt sich um ein "Bruchstück einer Heiligenfigur" aus der Sammlung "Kloster Seehausen" des Museums im Dominikanerkloster Prenzlau. In den letzten Tagen sind etliche kleinere und größere Sammlungen hinzugekommen, beispielsweise eine Fotodokumentation zur Geschichte des Klosters in Heiligengrabe, eine Sammlung von Plakaten zur Reihe "Hausmusik bei Kleist" des Kleist-Museums in Frankfurt/Oder, die Sammlung von Holzbildtafeln des "Vorschuss-Vereins" des Museums Eberswalde sowie etliche Objekte aus dem Blüchermuseum in Kaub (die erst nach und nach veröffentlicht werden).

Pressemitteilung aus dem Kultusministerium Sachsen-Anhalts

Zum fünfjährigen Bestehen von museum-digital hat das Kultusministerium Sachsen-Anhalt eine gemeinsame Pressemitteilung mit dem Museumsverband des Landes veröffentlicht. Von etlichen Print- und Online-Medien wurde diese Mitteilung in leicht variierenden Formen veröffentlicht. Den Text der Mitteilung finden sie hier. Die Veröffentlichung wird wahrgenommen. Das zeigt sich deutlich an der hohen Zahl der Besucher von www.museum-digital.de  in den letzten Stunden.

1000 Objekte aus Wolmirstedt

Das Museum Wolmirstedt hat jetzt das 1.000ste Objekt bei museum-digital freigeschaltet und so der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Da ist eine Gratulation unbedingt angebracht - denn das Museum macht es sich nicht leicht und prüft, recherchiert, aktualisiert, überarbeitet die Informationen zu jedem einzelnen Objekt vor der Freischaltung mit der gebotenen Gründlichkeit und Akribie. Herzlichen Glückwunsch also an das Museum.

Seume und mehr: Planer-Sammlung (Lützen) online verfügbar

Die Digitalisierung und Online-Stellung der mehr als 1.100 Objekte umfassenden "Sammlung Oskar Planer" des Museums im Schloss Lützen ist vorerst abgeschlossen. Die jetzt über museum-digital:sachsen-anhalt zugängliche Sammlung umfaßt viel Schriftmaterial zum 30jährigen Krieg (das mehr im Sinne einer Katalogisierung erfasst wurde), vor allem aber sind in ihr auch Manuskripte von Johann Gottfried Seume (1763-1810) enthalten. Diese Handschriften, darunter ein eigenhändig verfasster Lebenslauf und viel Korrespondenz Seumes mit Göschen in Leipzig (und mit anderen Zeitgenossen) wurden vollständig digitalisiert und stehen jetzt für Recherchen zur Verfügung. Darüberhinaus sind mit der Digitalisierung der Sammlung jetzt viele weitere Briefe und Schriftstücke von Literaten und Majestäten verfügbar - das älteste von 1577. Schauen sie selbst ... (hier).