Bei museum-digital geht es vor allem um Objekte - Museums-Objekte, um genau zu sein. Es geht um die Frage, wie diese online bekannt und recherchierbar gemacht werden können. Ausgangspunkt für museum-digital ist die Situation in den Museen selbst, die oft gekennzeichnet ist durch Mangel an finanziellen und personellen Mitteln. Häufig fehlt auch Erfahrung im Einsatz von Internet-Technologie.
Um diese Mängel auszugleichen wird ein System entwickelt, welches weitestgehend kostenfrei, zeitsparend und zudem einfach verwendbar ist. Ein System, dass von allen Museen genutzt werden kann, egal auf welche Weise und mit welchen Mitteln sie im Museum selbst die Informationen zu ihren Objekten verwalten. "Keimzelle" der Entwicklung von museum-digital ist die AG Digitalisierung des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt, die in ihrer Arbeit vom Institut für Museumsforschung (SMB-PK) unterstützt wird. Museum-digital selbst ist nicht auf Sachsen-Anhalt beschränkt, es kann überall zum Einsatz kommen. Von Beginn an sind zahlreiche Erfahrungen aus Rheinland-Pfalz und anderen Bundesländern eingeflossen.
Die Informationen zu Museums-Objekten werden bei museum-digital in eine Form gebracht, die eine Einbindung derselben in die geplante sogenannte Deutsche Digitale Bibliothek, die europeana oder in andere Portale ermöglicht - sofern es vom betreffenden Museum gewünscht wird.
Diese Seiten sollen zunächst der Übersicht und - nach und nach ebenfalls - der Kommunikation innerhalb, untereinander und über die verschiedenen museum-digital-Plattformen dienen. Im Augenblick ist hier noch nicht viel zu erfahren - das folgt bald.
Zu den einzelnen Plattformen gelangen Sie durch Klicken auf eines der Bilder am linken Rand.
Blaues Farbglas. Hochovale Leibung mit aus der Blase gezogenem Fuß. Zylinderhals begrenzt zur Schulter und oberhalb der Lippe mit umgelegtem Faden, zwischen denen der Henkel, leicht kanneliert, angesetzt ist. Montierter Silberdeckel mit palmenförmiger hochgestellter Daumenrast. Zwischen . . .
Hohler, gerippter Glockenfuß mit breiter, tiefer, nach oben ausladender Schale, die mit breitem blau-violetten Glasstreifen umschmolzen ist. Fuß und Unterseite wellenförmig gerippt.
Zierlicher, unten gedrückter, tropfenförmiger Körper mit Trichterhals, der mit grü-blauer, gekniffener Halskrause verziert ist. Schlanker Ausguss, geschwungener Henkel, beides mit auslaufender Palmette.